Tatsachenfeststellungen an einer Bearbeitungsmaschine in der Produktion

Die Beklagte hatte bei der Klägerin eine Maschine erworben und betrieb diese an einen Betriebsstandort im Ausland. Die Beklagte behauptete verschiedene Mängel, über welche Beweis erhoben werden musste.

Vorgehen:

  1. Durchführung eines gerichtlichen Ortstermins im europäischen Ausland mit entsprechender Einladung unter Berücksichtigung notwendiger einzuhaltender Fristen.
  2. Durchführung von Tatsachenfeststellungen vor Ort:
    1. Testläufe,
    2. Nachmessung von bearbeiteten Endprodukten,
    3. Feststellung der Fertigungsdauer;
    4. Erläuterung von Tatsachenfeststellungen anhand eines physikalischen und daraus abgeleiteten mathematischen Analysemodells.

Ergebnis:

  1. Einige Behauptungen konnten bestätigt werden.